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1992LEM 100 Watt Super Bass Signature Topteil




Lemmys einzigartiger "Murder One"

Lemmy ist stolzer Besitzer einer ganzen Sammlung von 1992 Super Bass Heads. Sein 100 Watt starkes Signature-Modell basiert auf Lemmys favorisiertem Amp aus dieser Kollektion - einem Verstärker, den er passender Weise „Murder One“ getauft hat. Lemmy kaufte seinen Amp brandneu – und zwar in einem roten Vinyl-Finish. Gebaut im Jahr 1976, ist es genau dieses Vollröhren-Head, das über 30 Jahre lang den typischen Lemmy-Sound prägte - der für einen etwas helleren Klang modifizierte 1992 Super Bass ist seit dem auf fast jedem Live und Studioalbum seiner Band zu hören. Von der 1992LEM Reissue gibt es weltweit lediglich 250 Exemplare.

Authentische Reproduktion des Originals

Da die Marshall Ingenieure bei der Entwicklung dieses Limited Edition Modells sehr eng mit Lemmy zusammengearbeitet haben, ist 100%ig gewährleistet, das Tone und Feel des neuen Amps zu hundert Prozent dem legendären Original entsprechen. Die Prototypen des Lemmy Signature-Amps mussten durch eine harte Schule gehen - sie wurden auf der 2007er Motörhead World Tour nach allen Regeln der Kunst auf ihre Performance und Haltbarkeit getestet. Der orginale „Murder One“ konnte sich zwischenzeitlich auf sein wohlverdientes Altenteil zurückziehen. Nach der erfolgreich absolvierten Tour war Lemmy sich dann auch sicher: Dieser Amp ist in der Lage, die übergroßen Fußstapfen, die Murder One hinterlassen hat, souverän auszufüllen – sowohl in Sachen Tone und Druck als auch in der Roadtauglichkeit.

Von Lemmy persönlich gestaltetes Finish

Im Laufe seiner Amtszeit als Lemmys ultimative Donnerbox, wurde das ursprünglich rote Finish des Amps schwarz überlackiert und die Front mit zwei einzigartigen Emblemen verziert – mit stilisierten, goldenen Lorbeerkränzen, die je einen fünfzackigen „russischen“ Stern umspielen und rechts und links neben dem (aus reflektierenden Buchstaben gefertigten) Murder One Logo platziert wurden. Doch woher stammt eigentlich Lemmys Drang, die Marshall-Logos seiner Amps zu modifizieren? Glaubt man Lemmys Bass-Techniker Tim Butcher, so „sind lediglich Lemmys Fantasie, eine Messerklinge und zu viel Zeit für kreative Handarbeit verantwortlich.“

Flexibilität dank brückbarer Eingangskanäle

Da beide Kanäle des 1992LEM die gleiche Anzahl an Gainstufen aufweisen, arbeiten sie miteinander phasengleich. Somit ist es möglich, sie zusammenzuschalten (also „zu brücken“), und so gleichzeitig zu verwenden. Dies führt dazu, dass die beiden Kanal-Sounds gemischt werden - diese Vorgehensweise erweitert somit die klanglichen Möglichkeiten des Amps. Nach dem gleichen Prinzip lassen sich zum Beispiel auch zwei oder mehrere Amps zusammenschalten (Daisy-Chain) - dies war typisch für die legendären "Boxenwände" auf den Rock- und Metal-Bühnen der 80'er Jahre.

Ein Topteil für Gitarre und Bass

Profis wissen es schon lange: Die alten Marshall Basstopteile gelten als Geheimtipp für Gitarristen! Zu der Zeit, als das 1992 Topteil das Licht der Welt erblickte, unterschieden sich die Vollröhrenamps für Gitarre und für Bass lediglich durch kleine Modifikationen der Eingangsstufe und der Klangregelung. Daher liegt es auf der Hand, die Super Bass Modelle auch einmal mit der E-Gitarre krachen zu lassen. Das Ergebnis ist frappierend - und in jedem Fall einmal das Antesten wert! Nicht umsonst finden sich die damals für Bass entwickelten Klangregelnetzwerke heute sogar in die Schaltungen einiger moderner Röhrenverstärkern für E-Gitarre. Gerade beim 1992LEM lohnt dieser Test, da Lemmys Modifikation dem Topteil klanglich eine dem Jimi Hendrix Topteil 1959 angelehnte Note verleiht...


Alle Infos auf einen Blick

Details


• Lautsprecheranschluß
• Testbericht
• Manual
• Detailansicht
• FAQ

Features


  • 3-Band EQ
  • 2 Eingangskanäle
  • 3x ECC83 & 4x EL34 Röhren
  • Ausgangsleistung – 100WRMS
  • Abmessungen: 750mm x 310mm x 215mm
  • Gewicht nur 21,5 kg
  • Limited Edition
  • nur 250 Exemplare weltweit

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