Made in England
  • Marshall JVM205H front left

    JVM205H

    Topteil.
    50 Watt.

  • Marshall JVM205H Fullstack arm shot
  • Marshall JVM205H front right
  • Marshall JVM205H art shot 1
  • Marshall JVM205H art shot 2
  • Marshall JVM205H back
  • Marshall JVM205H Fullstack

JVM205H - zwei Kanäle, sechs Grundsounds.

     

Kompromisslose Soundqualität bei einfacher Bedienung

Komplett in Vollröhrentechnik, ohne Halbleiter im Signalweg, bringt der JVM205H eine Klangqualität auf die Bühne, die ihresgleichen sucht! Seine beiden Kanäle bieten jeweils drei Modes, die durch Zuschaltung von Röhrenstufen eine Auswahl von insgesamt sechs eigenständigen Grundsounds mit eigener Gainstruktur liefern. Durch mehrfaches Drücken des jeweiligen Kanalwahltasters werden die anderen Modes angewählt, wobei die LED von grün, nach orange zu rot und dann wieder zu grün wechselt. Durch das geschickte Zuschalten der jeweils aktiven Röhrenstufen (Modes) ergeben sich auf diese Weise völlig eigenständige Grundsounds. Dabei diente eine breit gefächerte Auswahl der JVM410H-Grundsounds als Vorlage, was den Zweikanaler stilistisch genau so vielseitig macht, wie die Vierkanaler der Serie. Dank seiner logischen Aufteilung der Bedienelemente auf der Frontplatte und Rückseite ist der Zweikanaler noch überschaubarer und denkbar einfach zu bedienen.

  • Zwei Kanäle mit sechs Grundsounds - in puristischer Vollröhrentechnik
  • Keine Kompromisse in puncto Ausstattung und Bedienbarkeit
  • Reverb in Studioqualität
  • Bewährte Marshall Endstufentechnik
  • JVM Topteile harmonieren mit den verschiedensten Cabinets

€ 1249.00

unverb. Preisempfehlung

Marshall JVM205H frontal

JVM205H / Details

Zwei Kanäle mit sechs Grundsounds - in puristischer Vollröhrentechnik

Warum ist es so wichtig, dass bei einem Röhrenverstärker keine Halbleiter im Signalweg verbaut sind? Diese Frage hören wir recht häufig. Das Zauberwort heißt Dynamik! Das Gitarrensignal passiert bei allen JVM-Verstärkern die Klangregelung ohne ernsthafte Dynamikeinbussen, da sein Pegel komplett in Röhrentechnik bearbeitet wird und sämtliche Schaltvorgänge relaisgesteuert ablaufen. Es gibt bei den JVMs keine Puffer- oder Aufholverstärkerstufen, die mit ihren Halbleiterbauelementen und Koppelkondensatoren den originalen Gitarrenton „ausbremsen“ könnten. Dazu gehört auch, dass die Effektwege und der Reverb nicht nur schaltbar sind, sondern passiv zugemischt werden – selbst, wenn sei aktiviert sind! Diese technische Lösung ist in der Herstellung zwar teurer, aber sie zahlt sich aus: Selbst bei extremen Gaineinstellungen bleibt der Gitarrensound differenziert, tendiert nicht zum „Matschen“ und selbst nuancierte Änderungen bei der Tonabnehmerkombination bleiben klar hörbar.

Keine Kompromisse in puncto Ausstattung und Bedienbarkeit

Die Zweikanaler der JVM-Serie bieten exakt die gleiche Anschlussperipherie wie die Vierkanaler. Ergo kann auch hier für jeden Grundsound eine eigene Effekt-, Hall- und Masterkonfiguration gespeichert werden. Jeder Kanal besitzt seinen eigenen Hallregler, es gibt zwei Mastervolumen und zwei Effektwege. Die Schaltzustände dieser Funktionen werden beim Verlassen des jeweiligen Modus bzw. Kanals automatisch gespeichert. Der patentierte, programmierbare Vierfach-Fußschalter PEDL00045 wird mit dem JVM205H ausgeliefert und kann sowohl zum Abspeichern kompletter Presets als auch zum Kopieren beliebiger Schaltfunktionen der Frontplatte eingesetzt werden. Er wird trotz seiner umfangreichen Funktionen und LED-Anzeige für die aktiven Sounds mit einem ganz normalen Klinkenkabel angeschlossen. Alternativ können komplette Presets, also eine komplette Vorauswahl dieser Schaltfunktionen, für 128 Programmwechselbefehle gespeichert und via MIDI abgerufen werden, wodurch der Einsatz externer Multieffektgeräte enorm vereinfacht wird.

Reverb in Studioqualität

Alle JVM-Verstärker sind mit einem Digitalhall in Studioqualität ausgestattet, der parallel zum Originalsignal geführt und in einer separaten Röhrenstufe zugemischt wird. Bei aktiviertem Hall bleibt das Originalsignal völlig unbeeinflußt, ist er deaktiviert, so wird er komplett aus dem Signalweg geschaltet. Beide Kanäle haben ihren eigenen Reverb-Level-Regler. Die Schaltung des Reverb wurde so ausgeführt, dass ein plötzliches Abreißen der Hallfahne verhindert wird und beim Kanalwechsel oder Ausschalten des Halls ein ganz natürliches Ausklingen möglich ist. Einige Gitarristen haben Vorbehalte gegenüber digitalen Hallsystemen, da viele Digitaleffekte unnatürlich und steril klingen. Daher wurde beim Sound-Design des Digitalhalls ein enorm hoher Aufwand betrieben, um die Tiefe und Wärme eines klassischen Federhallsystems zu erreichen. Der Vorteil dieses Designs liegt auf der Hand: Im harten Roadeinsatz ist das Hallsystem völlig unempfindlich und die Zumischung mittels Röhrenstufe bewahrt das Obertonspektrum, den Glanz und die Dynamik, die einen typischen Röhrenhall ausmachen.

Bewährte Marshall Endstufentechnik

Eine 50-Watt-Endstufe geht bei kleinerer Lautstärke in die Sättigung als eine 100-Watt-Endstufe – für viele Gitarristen ein Argument, sich für das leistungsschwächere Modell zu entscheiden. Die Endstufe der JVMs basiert auf der bewährten Endstufentechnik, die schon beim JCM800-Modell 2205 und beim 1987-Topteil zum Einsatz kam. Sie ist für den typischen, legendären Marshall-Sound verantwortlich, wurde aber in Details dem enormen Grundsoundspektrum der JVMs angepaßt. Zur Endstufenschaltung gehören auch die „Presence“- und „Resonance“-Regler, die das Ansprechverhalten der Lautsprecher und den Gesamtsound des Verstärkers beeinflussen. Der JVM bietet zudem einen „Silent Recording Modus“: Wird der Standby-Schalter ausgeschaltet, ist die Endstufe deaktiviert - doch die Preamp und Anschlußperipherie stehen weiterhin voll zur Verfügung.

JVM Topteile harmonieren mit den verschiedensten Cabinets

Bei der Auswahl der Cabinets lässt das JVM205H-Topteil keine Wünsche offen - sein Ausgangsübertrager stellt eine 4-, 8- und 16-Ohm-Wicklung bereit. So können alle gängigen Boxenkombinationen problemlos mit dem JVM betrieben werden. Wir empfehlen hier die Kombination mit der 1960AV und 1960BV - diese Cabinets unterstützen das Topteil über das gesamte Hörfrequenzspektrum und optimieren somit die enorme Soundvielfalt des Amps. Alternativ dazu verwenden eher „gemäßigt“ orientierte Anwender die 1960AHW/1960BHW mit G12H30 oder die 1960AX-, 1960BX-, 1960TV-Cabinets mit Greenback-Speakern. Selbstverständlich machen auch die Standard-Cabinets 1960A und 1960B am JVM einen plastischen, auf der Bühne enorm durchsetzungsfähigen Sound.

Frontplatte

Marshall JVM205H frontplatte

Rückseite

Marshall JVM205H rearpanel

JVM205H / Spezifikationen

  • Allgemein
  • Modell JVM205H
  • 50 Watt RMS Ausgansgleistung
  • Vollröhrentechnik
  • 2 Kanäle in Vollröhrentechnik, ohne Halbleiter im Signalweg (Clean/Crunch, Overdrive)
  • Eigene 3-Band-Klangregelung sowie „Gain” und „Volume” für beide Kanäle
  • Elektronik
  • 6 Grundsounds, per Fußschalter oder MIDI direkt anwählbar
  • Jeder Grundsound arbeitet mit einem eigenen relaisgeschalteten Netzwerk
  • „Channel”-Memory speichert jeweils die zuletzt benutzte Soundkonfiguration - also alle Schaltzustände
  • EL34-Endstufe mit „Presence”- und „Resonace”-Regelung
  • 2 schalt- und programmierbare Mastervolumen
  • Digitalreverb mit eigener Regelung für beide Kanäle
  • Programmierbarer paralleler Effektweg mit Hardwarebypass-Schaltung
  • Serieller Insert-Loop mit Hardwarebypass-Schaltung
  • Emulated DI Out für Mischpultanschluss
  • Silent Recording im Bypassbetrieb
  • MIDI In und MIDI Thru
  • 128 Schaltkombinationen können via MIDI-Program-Change abgerufen werden
  • Röhren
  • Vorstufenröhren: 5 x ECC83
  • Endstufenröhren: 2 x EL34
  • Zubehör
  • Patentierter, frei konfigurierbarer Vierfach-Fußschalter im Lieferumfang ( PEDL00045 )
  • Abmessungen in mm
  • (B x H x T) 750 x 310 x 215
  • Weiteres
  • Verzapftes Birkensperrholzgehäuse für maximale Stabilität
  • Gewicht: 17,5 kg

Highlights

Marshall Röhrenbild
Vollröhre mit 5 x ECC83 und 2 x EL34 Röhren.
Marshall PEDL00045
Programmierbare Schaltfunktionen.

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