Allgemeine Fragen

Wie erhöhe ich die Lebensdauer meines Verstärkers?

Betreibe und lagere Deinen Amp niemals in feuchter oder staubiger Umgebung. Geräteschuppen, feuchte Keller, Gewächshäuser und unbeheizte Garagen sind ganz schlecht für eine hohe Lebensdauer!

Lasse Röhrenverstärker auf Raumtemperatur abkühlen, bevor sie von der Bühne gestellt oder transportiert werden, denn betriebswarme Röhren sind besonders erschütterungsempfindlich.

Benutze den Standby-Schalter (sofern vorhanden), wie in der Bedienungsanleitung beschrieben.

Bevor Du andere Geräte mit Deinem Verstärker verbindest, solltest Du stets überprüfen, ob diese Komponenten auch auf diese Weise zusammen verwendet werden dürfen. Gehst Du mit einem zu hohen Pegel (z.B. einem Signal, welches eigentlich für eine Gitarrenbox bestimmt ist...) in einen Eingang (in unserem Beispiel den Input eines Verstärkers), so wird es unweigerlich zu einem Defekt an einem Gerät (noch wahrscheinlicher: an beiden Geräten!) kommen. Hörst Du ungewöhnliche Verzerrungen oder bleibt das Signal ganz aus, so höre sofort auf zu spielen und checke systematisch die korrekte Verbindung aller Komponenten.

Sorge immer dafür, dass Dein Amp nicht umfallen kann oder über Gebühr erschüttert wird. Kalkuliere unbedingt einmal die Anschaffung eines Flightcases mit ein, wenn Du häufig mit Deinem Amp unterwegs bist.

Sorge für eine Zugentlastung Deines Gitarrenkabels! Klinkenstecker kommen eigentlich aus der Fernmeldetechnik, sie sind daher eigentlich nicht für die hohe Belastung auf Bühnen konstruiert. Ein kleiner Knoten des Kabels um den Tragegriff des Amps schützt Dich davor, das Kabel versehentlich auszustecken. Zudem würde eine seitliche Belastung des Klinkensteckers vermutlich dazu führen, dass Schaltkontakte in der Klinkenbuchse des Verstärkers verbogen werden. Hüte Dich aber davor, Deinen Amp umzureissen...

Nimm das Gerät vom Netz, wenn Du es lange Zeit nicht benutzt, denn Blitzschlag und Überspannungen im Netz können eventuell zu teuren Folgeschäden führen.

Lass jegliche Eingriffe in Deinen Marshall, Reparaturen o.ä. nur von autorisiertem Servicepersonal vornehmen. Auch wenn Du Dich selbst gut auskennst: Nur weil jemand sich so anhört, als hätte er noch mehr Ahnung von Elektronik als Du selbst, muß das immer noch kein Fachmann sein. Dabei kannst Du Dir ruhig die entsprechenden Qualifikationen in Form von Diplomen, Zeugnissen oder sonstigen Ausbildungsnachweisen zeigen lassen - ein Profi hat mit solchen Nachfragen überhaupt kein Problem. 

Wie schütze ich mich vor Brummen, Aussetzern, mulmigem Sound und Störgeräuschen?

Benutze ausschließlich abgeschirmte Gitarrenkabel bester Qualität und überprüfe sie regelmäßig. Gute Signalkabel sind trittfest, sauber (teilweise auch mehrfach...) abgeschirmt, flexibel und filtern keine Höhen.

Lautsprecherkabel brauchen besonders saubere Kontakte. Sie sind meist nicht abgeschirmt und haben eine große Querschnittsfläche.

Halte alle Kabel so kurz wie möglich. Kurze Lautsprecherkabel kommen mit kleinerer Querschnittsfläche aus, lange Lautsprecherkabel benötigen eine Fläche von 2,5mm² oder mehr.

Achte darauf, dass Kabel nicht abknicken können (z.B. durch "Drauftreten") und dass die Anschlussbuchsen der Geräte nicht seitlich belastet werden. Eine einfach Zugentlastung besteht in einem Knoten des Kabels um den Gerätegriff (sofern das Kabel dafür geeignet ist).

Achte stets auf eine korrekte Phasenlage des Signals. Dies bedeutet, dass keine Auslöschungen durch sogenannte Phasendreher entstehen dürfen (Pluspol und Minuspol sind an einer Stelle des Signalweges vertauscht...). Phasendreher führen zu mulmigem, wenig durchsetzungsfähigem Sound. Typische Fehler, die zu Phasendrehern führen sind verpolte Anschlusskabel, z.B. von Lautsprecherboxen. Lasse im Zweifel einen Techniker die Phasenlage Deiner Signalwege mittels eines Meßgerätes überprüfen.

Betreibe niemals mehrere Vorstufen hintereinander geschaltet! Die Folge sind mulmige Sounds, ekelhaft kratzige Verzerrung und oftmals auch Defekte an den Geräten. Eine Vielzahl von Multieffektgeräten haben eine eigene Preamp integriert - nämlich diejenigen, die auch eine integrierte Verzerrung anbieten. Diese Geräte sind sowohl für den Betrieb in einem Effektweg als auch für das Vorschalten vor einen Verstärker prinzipiell ungeeignet, da sie dabei die die Dynamik extrem negativ beeinflussen. Und daran ändern auch die Versprechungen der Hersteller nichts! Willst Du unbedingt solche Geräte zusammen mit Deinem Amp betreiben, so benutze besser einen geeigneten Looper. Aus diesem Grund sind übrigens (so unglaublich das auch klingen mag...) gerade reine Studioeffektgeräte (also solche ohne Verzerrung) für den Betrieb mit Verstärkern am besten geeignet.

Vermeide bei der Verkabelung Brummschleifen. Ggfs. kann das Signal mit Übertragern (wie sie z.B. in trafosymmetrierten DI-Boxen eingesetzt werden) galvanisch getrennt werden.

Alle Instrumente sollten sauber eingepegelt werden. Dazu gehört das Überprüfen der Eingangsempfindlichkeit und der Ausgangspegel einzelner Komponenten. Zu hohe Ausgangspegel führen bei nachgeschalteten Geräten zu unerwünschten Verzerrungen. Ist der Ausgangspegel eines Gerätes nicht groß genug, müssen beim nachgeschalteten Gerät (damit überhaupt etwas zu hören ist...) die Pegel beeinflussenden Regler so weit aufgezogen werden, dass es zu unangenehmen Rauschen kommen kann. Nur optimal ausgepegelte Komponenten können zusammen gut klingen.

Weniger ist mehr! Jedes weitere Gerät in der Signalkette kann den Gesamtsound verschlechtern. So gibt es Effektgeräte, die sogar im Bypass den Sound negativ verändern. Jedes Gerät ist auch eine potentielle Fehlerquelle. Entferne daher von Zeit zu Zeit einmal gezielt Komponenten aus dem Signalweg, um zu prüfen, in welcher Weise sie sich auf den Gesamtsound auswirken. Das ist zudem ein gutes Verfahren zur Fehlersuche (Vergiss dabei aber nicht, dass die Ursache eines Fehlers trotzdem bei einem der in der Signalkette "unmittelbar benachbarten" Geräte liegen kann.). Überlege, auf welche Geräte in der Signalkette Du am ehesten verzichten könntest - wenn Dir eines einfällt, wirf es sofort 'raus...

Gerade Röhrenverstärker sollten möglichst nie bei großer Luftfeuchtigkeit gelagert werden. Auch auf hochwertigsten Röhrensockeln kann sich sonst eine Oxidschicht bilden, die zu Kontaktschwierigkeiten oder Übergangswiderständen führt. Die Folge ist lautes "Kruscheln" oder "Krachen", welches aus den Lautsprechern kommt... Bringe Dein gerät ggf. zu einem Techniker, der die Kontakte reinigt oder den Sockel austauscht.

Mikrofonische Röhren, oder solche, die Rauschen produzieren, solltest Du von einem Servicetechniker tauschen lassen.

Was hat es mit den Impedanzen auf sich, die beim Boxenanschluß beachtet werden müssen?

Die "Impedanz" oder "Anschlußimpedanz" wird in unserem Kontext als Anpassungswert für verschiedene Komponenten einer Gitarrenanlage verwendet - die Hintergründe für diese Anpassung sind in der Regel sehr komplex. Fast immer wird aus Gründen der Vereinfachung dabei lediglich die ohmsche Last (genauer der Wirkwiderstand) betrachtet. Die Einheit für die Impedanz ist "Ohm".

Achte auf eine korrekte Wahl der Anschlußimpedanzen. Das gilt vor allem auch für den Anschluß von Boxen. Für den Anschluß an eine Halbleiter-Endstufe sind zu kleine Boxen-Impedanzen, für eine Röhrenendstufe vor allem zu große Boxenimpedanzen gefährlich.

Detaillierte Hinweise zum Thema Anschlussimpedanzen findest Du bei unseren Tipps & Tricks.

Welche Cabinets kann ich einsetzen?

Stelle immer sicher, daß die verwendeten Cabinets ausreichend belastbar sind und sie also die Ausgangsleistung Deines Amps auch vertragen. Beachte dabei auch, daß ein Amp "Peaks" liefern kann, die ein Vielfaches seiner angegebenen Ausgangsleistung betragen. Weiterhin ist natürlich die Anschlußimpedanz zu genauestens zu beachten.

Weitere Kriterien (wie Membranfläche Lautsprecherkombination, Gehäusegröße, Bespannstoff, etc.) sind eher Geschmackssache - diese wirken sich aber natürlich auch deutlich auf den Sound der Gitarrenanlage aus.

Sollte ein Cabinet durch Überlastung zerstört werden (ein Umstand, der sich meist durch ein verbrannte Schwingspule bemerkbar macht...), so ist zu prüfen ob:

  1. Die verwendete Endstufenleistung zu hoch war.
  2. Die verwendete Endstufe in Ordnung ist. Liegt an dieser z.B. durch einen Defekt ein Gleichspannungsanteil am Ausgang an, so wird in Folge jeder hier angeschlossene Lautsprecher früher oder später kaputt gehen.
  3. Die verwendete Endstufe verzerrte Sounds geliefert hat. Extreme Verzerrungen haben eine ähnliche Wirkung, wie ein Gleichspannungsanteil im Lautsprechersignal. Besondes die Hochtöner von PA-Cabinets sind bei Verzerrungen gefährdet.


Eine falsche Anschlußimpedanz kann (genau wie die Verwendung kaputter Lautsprecherkabel...) zu einem Defekt der Endstufe des Verstärkers führen.

Noch etwas zu Cabinets:


Ein sicherer Stand für Dein Topteil oder andere auf der Box gestellte Geräte sollte gewährleistet sein. Manche Topteile passen nicht auf die Boxen, die nicht explizit für das verwendete Topteil gemacht sind. Bei Vibrationen stehen die Füsse dann nicht sicher, und das Top "setzt sich in Bewegung". Abhilfe schafft hier ggf. eine dünne Gummimatte, die einfach zwischengelegt wird.

Was passiert beim Betrieb eines Verstärkers an abweichender Netzspannung?

Einer der wichtigsten Sicherheitshinweise in den Marshall Bedienungsanleitungen betrifft die Überprüfung der vorhandenen Netzspannung mit dem auf der Rückseite angegebenen Wert. Um Personenschäden und technische Schäden am Gerät auszuschließen, müssen diese zwingend übereinstimmen. Aufgrund der Tatsache, dass die bereitgestellten Netzspannungen in einigen Regionen geändert wurden (z.B. Deutschland: Im Jahr 1983 wurde von 220V auf 230V umgestellt) und da sich folglich ältere Geräte im Markt befinden, sowie aufgrund der teilweise regional abweichenden Netzspannungen, möchten wir an dieser Stelle dennoch einige Hinweise zu diesem Thema geben.

Es sollte dabei beachtet werden, dass die von den Energielieferanten bereitgestellten Netzspannungen durchaus in der Praxis Toleranzen aufweisen können, die den Betrieb von Geräten einschränken. Genau deshalb wird (z.B. bei vielen Festivals) das Stromnetz mit unabhängigen Generatoren bzw. mit Hilfe von "Power Conditionern" ggf. gepuffert.

Veränderungen bei Unterspannung - d.h. die vorhandene Netzspannung ist kleiner als die des angeschlossenen Gerätes...

Dies ist z.B. der Fall, weil ein Generator nicht genug Spannung liefert, das Netz überlastet ist oder wenn in der betreffenden Region die Netzspannung grundsätzlich nicht den für das Gerät nötigen Spannungswert aufweist. Bei Röhrenverstärkern führt dies in der Regel erst einmal zu einem veränderten Sound (da u.a. Anodenspannung der Röhren kleiner wird), zu weniger Gain - und bei zu großen Abweichungen fällt die Preamp komplett aus. Soweit Steuerelektronik integriert ist (z.B. für Kanalumschaltung, MIDI, Fußschalter etc.) ist diese ab einem Unterschreiten bestimmter Spannungswerte nicht mehr wirksam bzw. wird auf Reset-Werte zurückgesetzt. Da die Bias-Einstellungen nicht mehr stimmen, ist bei längerem Betrieb an Unterspannung zudem mit undefiniert klingenden Endstufenröhren und Übernahmeverzerrungen zu rechnen. Transistor- und Hybridverstärker neigen zu Störgeräuschen, Brummen etc.

Was passiert bei Überspannung - d.h. die vorhandene Netzspannung ist kleiner als die des angeschlossenen Gerätes?

Dies ist z.B. der Fall, wenn versucht wird, USA-Geräte in Europa zu betreiben, bei Blitzschlag, wenn alte 220V Modelle an 230V betrieben werden, oder wenn in der betreffenden Region die Netzspannung grundsätzlich einen für das Gerät zu hohen Spannungswert aufweist. Hinweis: Beim Anschließen von USA-Geräten am europäischen Stromnetz besteht Lebensgefahr! Der Betrieb solcher Geräte ist nach Umbaumaßnahmen (Tranformatortausch, Umverdrahtung, andere Sicherungswerte etc.) jedoch möglich. Vor dem Einsatz an Spannungswandlern sei ebenfalls gewarnt: Oftmals sind diese nicht für die benötigte Leistung ausgelegt und / oder es sind keine durchgehenden Schutzleiter integriert. Dies ist aus Sicherheitsgründen ggF. zwingend zu überprüfen. Werden alte 220V Vollröhrenverstärker (ohne Steuerelektronik) am 230V Netz betrieben, so ist dies in der Regel unproblematisch, allerdings machen die Amps dann einen anderen Sound (mehr Gain) und ihre Bias-Einstellung stimmt nicht mehr (größerer Verschleiß der Endstufenröhren). Letztere sollte deshalb unbedingt nachkorrigiert werden um Schaden an der Endstufe zu vermeiden.

Bei Verstärkern mit Steuerelektronik bzw. bei Transistor- und Hybridverstärkern sind ab einem (von der Bauart des Amps bestimmten...) Spannungswert technische Defekte an der Elektronik zu erwarten. Davon können nicht nur eine ganze Reihe von Halbleiterbauelementen, sondern vor allem auch der Netztrafo betroffen sein,

Für diese Angaben und daraus folgenden Versuchen, Geräte an ungeeigneter Netzspannung zu betreiben, übernehmen die Firmen Marshall Amplification PLC. und Musik Meyer keinerlei Haftung.

Wo kann ich mein Marshall Gerät reparieren lassen?

Bei Garantie- bzw. Gewährleistungsansprüchen innerhalb des Landes:

Wenn Du dein Gerät erst kürzlich erworben hast, solltest Du Dich stets an den Händler wenden, der Dir das Gerät verkauft hat. Denn nur ihm ist es möglich, Garantie- und Gewährleistungsleistungen zu erbringen bzw. ggf. eine Kulanzreparatur zu machen. Wendest Du Dich stattdessen an eine andere Stelle, so wird man Dir dort selbstverständlich die Reparaturkosten und das Material voll berechnen.

Bei länderübergreifendem Kauf:

Solltest Du Dein Gerät z.B. in Deutschland gekauft haben, und dann in einem anderen Land eine Garantieleistung einfordern wollen, so wird dies kaum möglich sein, denn es muss stets der Händler, welcher das Gerät verkauft hat, für die Garantieleistung einstehen. Händlern, die an Deinem Kauf nicht beteiligt waren, solltest Du ihr mangelndes Interesse daran, Dir in solch einem Fall zu helfen, verzeihen. Wende Dich an den Marshall-Vertrieb des jeweiligen Landes, sofern ggf. auch eine kostenpflichtige Reparatur für Dich in Frage kommt.

Wichtig: Hast Du mit Wohnsitz in Deutschland oder Österreich Dein Gerät in einem anderen Land gekauft, so hast Du folglich auch allein bei Deinem ausländischen Händler die entsprechenden Garantie- bzw. Gewährleistungsansprüche. Da das Einfordern dieser Ansprüche erfahrungsgemäß bei einigen Händlern entgegen derer Versprechungen (und trotz verbraucherfreundlicher Gesetzgebung) sehr aufwändig, und oft nur mit Hilfe des dort ansässigen Marshall Vertriebes machbar sein kann, empfehlen wir ausdrücklich einen länderübergreifenden Kauf nur im Notfall zu tätigen.

Bei Geschäftsaufgabe des Händlers:

Sollte Dein Händler sein Geschäft noch während des Zeitraums der Garantie- bzw. Gewährleistung eingestellt haben, so wende Dich am besten an den Marshall-Vertrieb des jweiligen Landes. Ein Verzeichnis dieser Vertriebe findest Du auf www.marshallamps.com im Menüpunkt "Contact".

Bei Reparaturen ohne Inanspruchnahme von Garantie- oder Gewährleistung (in Deutschland und Österreich):

Am einfachsten ist es, wenn Du in diesem Fall einen unserer Marshall Service Center kontaktierst. Das sind Händler mit geschultem Servicepersonal oder Servicewerkstätten vor Ort, mit denen wir bisher nur gute Erfahrungen gemacht haben. Diese Service Center haben übrigens auch Zugang zu allen Marshall Serviceunterlagen.

Grundsätzlich raten wir:

Lasse Deinen Amp stets nur von qualifiziertem Servicepersonal reparieren. Vorsicht bei Angeboten zur "Modifikation" - davon sind nur wenige seriös, die meisten sind völlig überteuert.

Vorsicht auch vor Schaltplanangeboten im Web - diese entsprechen häufig nicht dem Original bzw. dem aktuellen bzw. jeweiligen Stand des Gerätes. Vorsicht vor "Reparaturanleitungen" in Webforen: Die wenigsten dieser Anleitungen basieren auf fundierte Kenntnisse, sondern beruhen offenbar eher auf Halbwissen von mehr oder weniger "findigen" Internet-Usern. So gut wie keine davon berücksichtigen die nötigen Sicherheitsbestimmungen, die rechtsgültigen EMV-Richtlinien, den Brandschutz und die ROHS-Verordnung. Gerade wenn es um Röhrentechnik geht, gibt es heute viele Menschen, die gern mit ihrem Wissen prahlen - aber nur wenige, die echte Kenntnisse dazu besitzen, geschweige denn die nötige Meßtechnik um fachgerecht zu reparieren. Bei unseren Service-Centern bist Du in der Regel gut aufgehoben.

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