Lexikon

Backline
Definition:

Unter Backline versteht man die Instrumente einer Band wie Gitarren, Bass, Keyboards, Schlagzeug, sowie Verstärker, Mikrofone und das gesamte Zubehör der Musiker selber. Das PA-System gehört nicht zur Backline.

Als Backliner werden professionelle Verleiher von Backline-Equipment bezeichnet.

Backliner
Definition:

Unter Backline versteht man die Instrumente einer Band wie Gitarren, Bass, Keyboards, Schlagzeug, sowie Verstärker, Mikrofone und das gesamte Zubehör der Musiker selber. Das PA-System gehört nicht zur Backline.

Als Backliner werden professionelle Verleiher von Backline-Equipment bezeichnet.

Balance
Definition:

„Balance“ bezeichnet das Mischungsverhältnis zweier Kanäle oder Grundsounds. Ähnlich einem Crossfader bei Mischpulten kann damit auf einfache Weise der Anteil verschiedener Signalwege geregelt werden. So wird z.B. beim Marshall AS50D mit dem Balance-Regler der Signalanteil des Effektes den einzelnen Kanälen zugeordnet.

Mit „Crunch Balance“ wird bei den Verstärkern der MA-Serie der Regler bezeichnet, der das Gain- und Lautstärkeverhältnis zwischen Overdrivesound und geboostetem Overdrivesound bestimmt. Somit wird letztlich die Pegelanhebung des Boost-Effektes voreingestellt.

Bandbreite
Definition:

Die Bandbreite bezeichnet bei Verstärkern die Breite eines Frequenzbandes, also den den übertragenen Frequenzbereich oder den Frequenzbereich, den ein Filter beeinflußt.

Der „Contour“-Filter vieler Marshall-Modelle arbeitet mit einer veränderlichen Bandbreite, der Filter umfasst bei jeder Einstellung das optimale Frequenzband. Auf diese Weise wird eine besonders große Soundvielfalt sichergestellt - ein herkömmlicher Mittenregler kann dies nicht leisten.

Bandecho
Definition:

Bei einem Bandecho oder Tape-Echo wurde das Eingangssignal auf Magnetband aufgezeichnet, um es zeitverzögert mit dem Originalsignal zu mischen und so den Echoeffekt zu erzeugen.

Die Bandgeschwindigkeit und bei einigen Geräten auch die Entfernung des Tonlesekopfes zum Schreibkopf bestimmte dabei die Verzögerungszeit. Aus dem verwendeten System ergaben sich dann auch die besonderen Eigenheiten des Effektes, z.B. eine starke Signalkompression, eine Bedämfung (vor allem der Höhen), sogar Schleifgeräusche und ein „Eiern“ durch unruhigen Motorlauf.

Aber gerade deshalb werden die Tape-Echos heute noch von vielen Studio-Freaks für schöne alte Retrosounds geschätzt.

Bassreflexbox
Definition:

Die Bassreflexbox ist eine spezielle Form einer Lautsprecherbox für Tieftonwiedergabe. Bei einer Bassreflexbox ist das Gehäuse nicht vollständig geschlossen, sondern durch einen Bassreflexkanal besteht eine Öffnung nach außen. Die Luftmasse in diesem Kanal bildet mit dem Gehäusevolumen einen Resonator (auch Helmholtz-Resonator genannt). Der Resonator bewirkt eine Erhöhung der Schallabstrahlung im Bereich seiner Resonanzfrequenz.

Die Abstimmung der Resonanz erfolgt durch die Länge und die Querschnittsfläche des Bassreflexkanals und erfordert eine sensible Anpassung an die so genannten Thiele-Small-Parameter des Lautsprechers und des Gehäusevolumens. Das kann durch Experimente, mathematische Näherungsformeln oder mit Hilfe von Computersimulation erfolgen. Mit der Tuningfrequenz, die durch das Bassreflex-Gehäuse festgelegt ist, wird der Wirkungsgrad im Bereich tiefer Frequenzen erhöht. Der Lautsprecher erzeugt bei gleicher Auslenkung der Membran eine höhere Schallintensität. Im Vergleich zu geschlossenen Gehäusen gleichen Volumens wird bei höherem Wirkungsgrad gleichzeitig eine tiefere Grenzfrequenz ermöglicht.

Bassreflexgehäuse
Definition:

Die Bassreflexbox ist eine spezielle Form einer Lautsprecherbox für Tieftonwiedergabe. Bei einer Bassreflexbox ist das Gehäuse nicht vollständig geschlossen, sondern durch einen Bassreflexkanal besteht eine Öffnung nach außen. Die Luftmasse in diesem Kanal bildet mit dem Gehäusevolumen einen Resonator (auch Helmholtz-Resonator genannt). Der Resonator bewirkt eine Erhöhung der Schallabstrahlung im Bereich seiner Resonanzfrequenz.

Die Abstimmung der Resonanz erfolgt durch die Länge und die Querschnittsfläche des Bassreflexkanals und erfordert eine sensible Anpassung an die so genannten Thiele-Small-Parameter des Lautsprechers und des Gehäusevolumens. Das kann durch Experimente, mathematische Näherungsformeln oder mit Hilfe von Computersimulation erfolgen. Mit der Tuningfrequenz, die durch das Bassreflex-Gehäuse festgelegt ist, wird der Wirkungsgrad im Bereich tiefer Frequenzen erhöht. Der Lautsprecher erzeugt bei gleicher Auslenkung der Membran eine höhere Schallintensität. Im Vergleich zu geschlossenen Gehäusen gleichen Volumens wird bei höherem Wirkungsgrad gleichzeitig eine tiefere Grenzfrequenz ermöglicht.

Begrenzer
Definition:

Ein Limiter oder „Begrenzer“ ist ein dynamikbearbeitendes Effektgerät, das seinen Ausgangspegel auf einen bestimmten Wert herunterregelt. Im Gegensatz zum Kompressor bleiben dabei kleinere Eingangssignale in ihrer Dynamik weitgehend unbeeinflusst - erst ab Überschreitung höherer Pegel setzt die Signalbearbeitung überhaupt ein.

Ein Limiter wird häufig bei Aufnahmen verwendet, um dynamische Schallquellen wie Sprache und Gesang auf einen definierten Pegel zu begrenzen. Hier fungiert der Limiter als Schutzbegrenzer, um Verzerrungen in nachfolgenden Geräten zu vermeiden. Auch in Masteringstudios ist der Limiter ein Standardwerkzeug. Der Durchschnittspegel einer Produktion wird vor allem durch das Limiting angehoben. Im Live-Bereich werden Limiter zum Schutz des Audioequipments eingesetzt.

Einige Kompressoren können auch als Limiter eingesetzt werden, z.B. der Marshall ED-1 Kompressor.

Bias
Definition:

Mit Bias wird in der Verstärkertechnik das Festlegen der schaltungsbezogenen Verstärkungseigenschaften einzelner Bauelemente (z.B. Röhren oder Transistoren) bezeichnet. In der Praxis ist dies ein Gleichstrom oder eine Gleichspannung als konstante Größe, die dem elektrischen Nutzsignal überlagert wird, um bestimmte Bauteile an einem gewünschten Arbeitspunkt zu betreiben.

Bei Elektronenröhren, deren Arbeitspunkt meist spannungsgesteuert ist, wird mit Bias die Vorspannung zwischen Steuergitter und Kathode bezeichnet, die den Ruhestrom der Röhre einstellt. Diesen Einstellvorgang bezeichnet man als Biasabgleich.

Die Höhe diese Vorspannung ist vom Schaltungskonzept und von der Kennlinie der Röhren abhängig. Zum Abgleich werden am Oszilloskop die Übernahmeverzerrungen beobachtet und der Bias entsprechend dosiert.

Beim Tausch von Endstufenröhren und auch bei Verdacht auf außergewöhnlichen Röhrenverschleiß ist eine Überprüfung bzw. ein Biasabgleich erforderlich, da bei falscher Einstellung des Arbeitspunktes die neuen Röhren nicht ihre volle Leistung ausspielen oder im schlimmsten Fall sogar zerstört werden können.

Für Marshall-Röhrenendstufen sollten ausschließlich Röhren, die aufeinander abgestimmt („gematcht“) sind, verwendet werden. Damit ist eine passende Übereinstimmung der gesamten Kennlinie, nicht nur einzelner Meßpunkte gemeint.

Biasabgleich
Definition:

Mit Bias wird in der Verstärkertechnik das Festlegen der schaltungsbezogenen Verstärkungseigenschaften einzelner Bauelemente (z.B. Röhren oder Transistoren) bezeichnet. In der Praxis ist dies ein Gleichstrom oder eine Gleichspannung als konstante Größe, die dem elektrischen Nutzsignal überlagert wird, um bestimmte Bauteile an einem gewünschten Arbeitspunkt zu betreiben.

Bei Elektronenröhren, deren Arbeitspunkt meist spannungsgesteuert ist, wird mit Bias die Vorspannung zwischen Steuergitter und Kathode bezeichnet, die den Ruhestrom der Röhre einstellt. Diesen Einstellvorgang bezeichnet man als Biasabgleich.

Die Höhe diese Vorspannung ist vom Schaltungskonzept und von der Kennlinie der Röhren abhängig. Zum Abgleich werden am Oszilloskop die Übernahmeverzerrungen beobachtet und der Bias entsprechend dosiert.

Beim Tausch von Endstufenröhren und auch bei Verdacht auf außergewöhnlichen Röhrenverschleiß ist eine Überprüfung bzw. ein Biasabgleich erforderlich, da bei falscher Einstellung des Arbeitspunktes die neuen Röhren nicht ihre volle Leistung ausspielen oder im schlimmsten Fall sogar zerstört werden können.

Für Marshall-Röhrenendstufen sollten ausschließlich Röhren, die aufeinander abgestimmt („gematcht“) sind, verwendet werden. Damit ist eine passende Übereinstimmung der gesamten Kennlinie, nicht nur einzelner Meßpunkte gemeint.

Blend
Definition:

Mit einer Blend-Funktion können die Signale mehrerer Kanäle oder Signalwege gemischt werden.

Mit dem Blend-Regler einiger Modelle der MB-Serie können die Kanäle „Modern“ und „Classic“ stufenlos gemischt werden. Der Sound des Röhrenpreamps wird mit dem Sound der Solid State-Vorstufe gemischt.

Mit dem Blend-Schalter wird bei den betreffenden MB-Modellen die Kanalmischung aktiviert. Ein zuätzlicher Volumenregler für die Blend-Funktion bestimmt die Lautstärke des gemischten Sounds.

Bei den zweikanaligen Bassverstärkern MB450H, MB4210 und MB4410 ergibt sich dadurch ein dritter „Mischkanal“, dessen Sound je nach Einstellung zwischen dem der beiden anderen Kanäle liegt. In der beschriebenen Schaltungsvariante kann die Blend-Funktion auch zweckentfremdet werden, um einen der beiden Kanäle in einer zweiten Laustärke per Fußschalter abrufbar zu machen. Dazu wird mit dem Blend-Regler der gewünschte Kanal voll angesteuert und der Volumenregler der Blend-Funktion auf die gewünschte zweite Lautstärke abgesenkt.

Body
Definition:

Bei einer Kaskadenschaltung wird eine elektrische Baugruppe mehrfach hintereinander angeordnet (kaskadiert), um eine höhere Wirkung zu erzielen. In Gitarrenamps werden oftmals mehrere Gainstufen hintereinandergeschaltet, um noch mehr Verzerrung zu erreichen.

Bei der Vintage Modern-Serie sind die beiden Gainregler „Body“ und „Detail“  auf diese Art verschaltet, sie arbeiten darüber hinaus auch frequenzspezifisch. Der Body-Regler bedient die tieferen Grundsound-Frequenzen, der Detail-Regler beeinflußt die Verzerrung der höheren Frequenzbereiche und damit auch das Obertonspektrum.

Bei einer Kaskadenschaltung ist das Gesamtergebnis von den Eigenschaften aller Komponenten abhängig. Bei der oben erwähnten Schaltungsvariante ist kein Signal hörbar, wenn einer der beiden Regler abgedreht ist. Interessant sind natürlich die vielfältigen Möglichkeiten kaskadierter Gainregler im Mischbetrieb, weil sie ein großes Grundsoundspektrum ermöglichen.

Boost
Definition:

Der Begriff „boost“ steht im Englischen für „aufblasen“ oder „anschieben“. Im technischen Sinne ist eine Anhebung des Signalpegels gemeint - im Gegensatz zum HiFi-Bereich aber mit dem Ziel, nachgeschaltete Schaltkreise zu übersteuern.

In Zusammenhang mit Gitarrenverstärkern sind mit „Booster“ Vorschaltgeräte (z.B. der Marshall BB2) gemeint, die den Pegel des Gitarrensignals so weit anheben, dass die Eingangsstufe eines nachgeschalteten Röhrenverstärkers übersteuert wird. Bei der MA-Serie ist bereits eine Boostfunktion integriert.

Ein Booster ist generell nur für Verstärker mit Röhren-Eingangsstufe sinnvoll, da sonst die wegen des kratzigen Sounds gefürchteten Transistor-Verzerrungen zu hören wären.

Mit Boostern können auch bestimmte Frequenzbereiche betont werden, z.B. mit einer „Bass-Boost“-Schaltung.

Booster
Definition:

Der Begriff „boost“ steht im Englischen für „aufblasen“ oder „anschieben“. Im technischen Sinne ist eine Anhebung des Signalpegels gemeint - im Gegensatz zum HiFi-Bereich aber mit dem Ziel, nachgeschaltete Schaltkreise zu übersteuern.

In Zusammenhang mit Gitarrenverstärkern sind mit „Booster“ Vorschaltgeräte (z.B. der Marshall BB2) gemeint, die den Pegel des Gitarrensignals so weit anheben, dass die Eingangsstufe eines nachgeschalteten Röhrenverstärkers übersteuert wird. Bei der MA-Serie ist bereits eine Boostfunktion integriert.

Ein Booster ist generell nur für Verstärker mit Röhren-Eingangsstufe sinnvoll, da sonst die wegen des kratzigen Sounds gefürchteten Transistor-Verzerrungen zu hören wären.

Mit Boostern können auch bestimmte Frequenzbereiche betont werden, z.B. mit einer „Bass-Boost“-Schaltung.

Box
Definition:

„Cabinet“ ist das englische Wort für Box oder Lautsprecherbox. Was so profan nach „Holzkiste mit Speakern“ klingt, ist in der Praxis der Schlüssel zu gutem Gitarrensound!

Wie bei einer Hifi-Anlage spielt auch für Gitarrenanlagen das Konzept der Box eine primäre Rolle für den Sound, allerdings mit anderen Schwerpunkten. Im Gegensatz zum Hifi-Sektor geht es bei einer Gitarrenbox nicht um möglichst originalgetreue Übertragung, vielmehr ist ein ausgeprägtes Obertonverhalten gewünscht.

Die Auswirkung des Lautsprechertyps auf den Sound spielt eine große Rolle, wird aber auch häufig überbewertet. Zwischen zwei Cabinets gleicher Größe mit identischen Speakern können klanglich Welten liegen! Das verwendete Gehäusematerial, die Konstruktion, sogar die Oberflächenbehandlung und der Bespannstoff vor den Lautsprechern entscheiden oft mehr über das Klangergebnis als der Speaker selbst. Auch auf den Schalldruck haben diese Faktoren einen deutlichen Einfluß.

Bright
Definition:

Im Verstärker-Jargon wird mit „bright“ (engl. „hell“, „strahlend“) eine Schaltung bezeichnet, die eine unerwünsche Absenkung des Hochtonbereiches verhindert. Eine solche Absenkung geht naturgemäß auch mit niedrigerer Lautstärke einher.

Wird bei abgesenkter Lautstärke der „Bright“-Schalter aktiviert, bleiben über eine Kondensatorschaltung die Höhen erhalten. Bei voll aufgedrehter Lautstärke hat die Bright-Schaltung dagegen keinen Einfluß auf das Signal.

Bright-Schalter
Definition:

Im Verstärker-Jargon wird mit „bright“ (engl. „hell“, „strahlend“) eine Schaltung bezeichnet, die eine unerwünsche Absenkung des Hochtonbereiches verhindert. Eine solche Absenkung geht naturgemäß auch mit niedrigerer Lautstärke einher.

Wird bei abgesenkter Lautstärke der „Bright“-Schalter aktiviert, bleiben über eine Kondensatorschaltung die Höhen erhalten. Bei voll aufgedrehter Lautstärke hat die Bright-Schaltung dagegen keinen Einfluß auf das Signal.

Cabinet
Definition:

„Cabinet“ ist das englische Wort für Box oder Lautsprecherbox. Was so profan nach „Holzkiste mit Speakern“ klingt, ist in der Praxis der Schlüssel zu gutem Gitarrensound!

Wie bei einer Hifi-Anlage spielt auch für Gitarrenanlagen das Konzept der Box eine primäre Rolle für den Sound, allerdings mit anderen Schwerpunkten. Im Gegensatz zum Hifi-Sektor geht es bei einer Gitarrenbox nicht um möglichst originalgetreue Übertragung, vielmehr ist ein ausgeprägtes Obertonverhalten gewünscht.

Die Auswirkung des Lautsprechertyps auf den Sound spielt eine große Rolle, wird aber auch häufig überbewertet. Zwischen zwei Cabinets gleicher Größe mit identischen Speakern können klanglich Welten liegen! Das verwendete Gehäusematerial, die Konstruktion, sogar die Oberflächenbehandlung und der Bespannstoff vor den Lautsprechern entscheiden oft mehr über das Klangergebnis als der Speaker selbst. Auch auf den Schalldruck haben diese Faktoren einen deutlichen Einfluß.

CD-Input
Definition:

Mit dem CD-Input können Signale von externen Geräten (CD- oder mp3-Player) wiedergegeben und dem Verstärkersignal beigemischt werden – es sind also beide Signale, CD-Player und Gitarre, gleichzeitig hörbar. Diese Betriebsart ist optimal zum Üben, man hat das Gefühl „mittendrin zu sein“.

Die Abstimmung der Lautstärken erfolgt dabei über die Klangregelung des Verstärkers und die Lautstärkeregelung der Signalquelle. Bei CD-Playern ist es daher sinnvoll, einen regelbaren Kopfhörerausgang zu benutzen.

Celestion
Definition:

Celestion ist ein britischer Hersteller von Lautsprechern und wurde 1924 gegründet. Ursprünglich im Audiobereich tätig, kam Celestion später durch die gemeinsame Arbeit mit Marshall Amplification zu Weltruhm und ist heute als einer der wichtigsten Hersteller von Gitarrenlautsprechern bekannt.

Kein Wunder, dass für viele Gitarristen Celestion-Lautsprecher untrennbar mit Marshall verbunden sind, genauso wie die EL34-Röhre mit Marshalls berühmten Poweramps und die Gibson Les Paul mit dem 2203.

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