Lexikon

Match
Definition:

Als Match bezeichnet man eine Zusammenstellung von Endstufenröhren mit exakt gleichen Kennliniendaten (Verstärkungsfaktor, Strom etc.).

Röhren können als Paar, aber auch als Quartett, Sextett oder Oktett gematcht werden.

Beim Röhrentausch sollten am besten nur Matches eingesetzt und eingemessen werden. Vor allem ein Biasabgleich durch einen Servicetechniker ist hier sehr wichtig! Endstufenröhren ändern mit der Zeit ihre Kennliniendaten durch Verschleiß, daher ist eine Überprüfung des Matches nach längerer Betriebszeit sinnvoll, um unnötige Ausfälle der Endstufe zu vermeiden.

Matches
Definition:

Als Match bezeichnet man eine Zusammenstellung von Endstufenröhren mit exakt gleichen Kennliniendaten (Verstärkungsfaktor, Strom etc.).

Röhren können als Paar, aber auch als Quartett, Sextett oder Oktett gematcht werden.

Beim Röhrentausch sollten am besten nur Matches eingesetzt und eingemessen werden. Vor allem ein Biasabgleich durch einen Servicetechniker ist hier sehr wichtig! Endstufenröhren ändern mit der Zeit ihre Kennliniendaten durch Verschleiß, daher ist eine Überprüfung des Matches nach längerer Betriebszeit sinnvoll, um unnötige Ausfälle der Endstufe zu vermeiden.

MDF
Definition:

Die mitteldichte Holzfaserplatte, auch MDF-Platte genannt (engl. medium density fiberboard) ist ein feinschichtiger Holzfaserwerkstoff, der sich seit vielen Jahren im Hifi- , PA- und Instrumentalboxenbau bewährt hat. Im Gegensatz zur Spanplatte bietet MDF ein Resonanzverhalten, das schwingungsarmen Echthölzern ähnelt aber dabei aufgrund der sehr feinen Fasern eine weitaus höhere Festigkeit aufweist. Die besonders homogene Dichte des MDF sorgt für ein gleichförmiges, berechenbares Schwingungsverhalten. MDF eignet sich besonders für kleinere Gitarrencombos oder auch für Cabinets, bei denen vibrationsarme Gehäuse gefragt sind.

MIDI
Definition:

MIDI steht für „Musical Instrument Digital Interface“, zu Deutsch etwa „Digitale Schnittstelle für Musikinstrumente“. MIDI ist ein Datenübertragungs-Protokoll für die Übermittlung, Aufzeichnung und Wiedergabe von musikalischen Steuerinformationen zwischen digitalen Instrumenten oder einem PC. Das MIDI-Protokoll wird von vielen Soundkarten in modernen Rechnern unterstützt.

Das Protokoll wurde zu Beginn der 1980er Jahre entwickelt und erstmals 1983 auf der NAMM-Show in Anaheim/Kalifornien vorgestellt. Überwacht wird der Standard von der IMA (International MIDI Association).

Das MIDI-Protokoll stellt keine Klänge dar, sondern besteht aus Befehlen zur Ansteuerung von digitalen Instrumenten oder einer Soundkarte. Dazu werden Befehle übermittelt, beispielsweise „Note-on“ („Ton ein“), „Note-off“ („Ton aus“), „Key velocity“ (Anschlagstärke) und Tonhöhe. Diese Anweisungen werden an einen Klangerzeuger (z.B. Synthesizer) geschickt, der sie dann entsprechend in Klänge umsetzt. Umgekehrt kann man auch auf einem Keyboard spielen und die dabei entstehenden Befehle aufzeichnen.

MIDI stellt auch eine ganze Reihe spezieller Befehle zur Verfügung, die z.B. dazu verwendet werden, Klänge umzuschalten oder Klänge mittels der Daten, die von Knöpfen, Schaltern und Drehreglern übermittelt werden, zu beeinflussen. Ferner können Geräte über die Leitung sogenannte Systemexklusive Meldungen, kurz SysEx, übertragen. Damit kann ein Backup des Speicherinhaltes eines Gerätes angefertigt oder ein neues Betriebssystem in ein MIDI-Gerät geladen werden.

Gespeicherte MIDI-Signale sind im Vergleich zur direkten Speicherung von Musik wesentlich kleiner. Eine MIDI-Datei kann keine originalgetreue Wiedergabe gewährleisten, da der Klang beim Abspielen durch das Klangmodul bestimmt wird. Aufgenommene MIDI-Daten können bei Wiedergabe auch durch andere Sounds verfremdet werden, indem z.B. eine Klavieraufnahme per MIDI mit einem Gitarrensound abgespielt wird.

Das MIDI-Protokoll wurde ursprünglich für die gegenseitige Steuerung von digitalen Instrumenten wie Synthesizern, Samplern, Drumcomputern, Sound- und Audio-Karten, Effektgeräten sowie Controllern entwickelt und später auch für PCs adaptiert. Hardware-Sequenzer und Computer mit Sequenzer-Programmen (mittlerweile DAWs – Desktop Audio Workstations) erlauben das Einspielen, Aufzeichnen, Bearbeiten und Ausgeben von MIDI-Daten.

MIDI ist eine mit der altbekannten RS232 vergleichbare Schnittstelle für serielle Datenübertragung. Die Übertragungsgeschwindigkeit beträgt dabei 31250 Bits pro Sekunde. Jeder MIDI-Befehl trägt neben seiner Befehlskennung und den Befehlsdaten auch eine Kanalnummer. Die Kanalnummer ist 4 Bits groß, es lassen sich also 16 Kanäle ansteuern. Je nach Software sind die Kanäle 0-15 oder 1-16 durchnummeriert, wobei die Nummerierung von 1-16 üblich ist.

Die Übertragung kann durch ein zu langes MIDI-Kabel unerwünschte Effekte erzeugen, daher sollte ein MIDI-Kabels maximal 10 Meter lang sein. Im Gegensatz zur einfachen seriellen Übertragung gibt es für die Empfänger der MIDI-Daten keine Möglichkeit, die Richtigkeit der Daten zu überprüfen. Wenn ein Signal auf dem Weg verfälscht wird, kann es nicht mehr richtig interpretiert werden. Bei Soundkarten mit MIDI (Soundblaster) liegt MIDI-In auf 15 und MIDI-Out auf 12. Auf Karten ohne MIDI liegen dort Masse bzw. 5V. Für Geräteverbindungen sind Kabel mit 5-poligen DIN-Buchsen gebräuchlich.

Die Pin-Belegung von der Steckerseite aus gesehen, entsprechend der aufgedruckten Nummern. Beim Löten muß also spiegelverkehrt gearbeitet werden!

Es gibt drei verschiedene MIDI-Anschlüsse: MIDI-In, MIDI-Out und MIDI-Thru.

MIDI-In wird zum Empfangen, MIDI-Out zum Senden von Daten verwendet. MIDI-Thru schickt auf MIDI-In empfangene Signale weiter. Um einen Preamp mit einer MIDI-Fußleiste zu steuern, wird MIDI-Out der Fussleiste mit dem MIDI-In des Preamps verbunden. Sollen noch weitere Geräte angesteuert werden (z.B. ein Effektgerät), verbindet man den MIDI-Thru des Preamps mit dem MIDI-In des Effektgerätes. Bei MIDI-Thru wird das Eingangssignal durchgeschleift, bei langen Leitungswegen kann es bereits nach drei Geräten zu einer merklichen Verzögerung des Signals kommen. Mit einer MIDI-Thru-Box kann dieser Effekt vermieden werden. Die Box übernimmt dann die zeitgleiche, sternförmige Verteilung des Signals. Im Gegensatz zur kettenförmigen Verkabelung ist bei der sternförmigen Verkabelung nicht mit Verzögerungen zu rechnen.

Midi-Looper
Definition:

Mit einem Looper lässt sich mittels MIDI-Befehle ein Signalrouting für Gitarrenanlagen erstellen. Derartige Geräte haben eine MIDI-In Buchse und mindestens einen, meist mehrere Effektloops (Einschleifwege).
Dabei werden bestimmten MIDI-Programmwechselbefehlen („Program Changes“) die jeweils aktiven FX-Loops zugeordnet.

Looper sind eine sinnvolle Ergänzung des Setups, wenn gleichzeitig mehrere Effektgeräte verwendet und bequem per MIDI in den Signalweg geschaltet werden sollen.

Mikrofonkopplung
Definition:

Wenn sich zwischen einem Mikrofon und einem Verstärker oder einer PA eine Rückkopplung zu einem schrillen Pfeifen aufbaut, bezeichnet man dieses Feedback als Mikrofonkopplung.

Der Effekt kommt zustande, indem die Membran des Mikros vom Verstärkersignal zu Schwingungen angeregt wird und diese Schwingungen an den Verstärker zurückgesenet werden, so dass ein Kreislauf entsteht.

Da die Mikrofonkopplung aufgrund der systembedingten Signalempfindlichkeit von Mikrofonen technisch recht schwierig in den Griff zu bekommen ist, setzen die meisten Hersteller von akustischen Gitarren heute Piezo-Tonabnehmer für ihre Instrumente ein, obwohl Mikrofone in der Regel deutlich natürlicher klingen. Gute Akustikverstärker, wie z.B. der Marshall AS50R und AS100D bieten deshalb mehrere Eingangskanäle, damit können bequem die Signale von piezokeramischen Tonabnehmern und Mikrofonen gemischt werden.

Milestone
Definition:

Der englische Begriff „milestone“ steht für „Meilenstein“ und bezeichnet umgangssprachlich die erfolgreichsten historischen Marshall-Modelle.

Viele dieser Milestones wurden von Marshall neu aufgelegt und werden meist in „Limited Editions“, also in kleiner Auflage, als Reissue angeboten.

Mittenfrequenz
Definition:

Mit Centerfrequenz wird die mittlere wirksame Frequenz eines Klangfilters bezeichnet. Sie markiert die Mitte der Bandbreite eines Filters, das muß nicht unbedingt auch die Mitte des bearbeiteten Frequenzbandes sein. Sie stellt den „gefühlten Schwerpunkt“ des Wirkungsbereiches dar.

Obwohl in der Praxis jeder Filter nicht nur eine einzelne Frequenz, sondern ein Frequenzband bearbeitet, wird dessen Wirkung häufig als eine Verschiebung der Centerfrequenz beschrieben. Bei semiparametrischen EQs oder regelbaren Notchfiltern wird nach dieser Darstellung die Centerfrequenz eines Klangfilters innerhalb einer festgelegten Bandbreite verschoben.

Mod Filter
Definition:

Modulierte Filter können in vielfältiger Weise als Effekt eingesetzt werden. Eine sehr verbreitete Variante von modulierten Filtern ist das Wah-Wah oder auch das Auto-Wah.

Marshall setzt für einen Modus des Delaypedals EH-1 einen modulierten Filter ein, der mit der Delayzeit synchronisiert das Klangspektrum verändert. Der Echosound erhält dadurch besonders viel Bewegung und Tiefe.

Mode
Definition:

Diese Begriffe stehen für verschiedene Betriebsarten von Verstärkern und Effektgeräten. Als Modus wird meist die gerade aktive Betriebsart eines Gerätes bezeichnet, Marshalls Bluesbreaker II-Pedal arbeitet entweder als Booster oder als Overdrivepedal.

Bei einigen Modellen sind verschiedene Soundmodes möglich (z.B. „Clean“ und „Crunch“, besondere Grundsounds etc.). Solche Soundmodes stellen eigenständige Grundsounds oder Soundkanäle dar, die sich in ihrer Klangstruktur deutlich unterscheiden. Die Röhrenamps JVM410H und JVM 410C bieten gleich zwölf verschiedene solcher Soundmodes an.

Für programmierbare Geräte gibt es zudem „Store“ oder „Play“-Modi, für die Speicherung bzw. die Wiedergabe von Sounds.

Modeling
Definition:

Beim Modeling werden die Sounds von bekannten Amps in Digitaltechnik nachgebildet. Diese Technik ist vor allem für Anwender interessant, die eine große Anzahl an Sounds benötigen. Wer einen bestimmten Ampsound 100%ig umgesetzt sucht, ist wohl mit dem Original eines Amps besser bedient.

Dabei kann das Modeling auf verschiedenste Weise erfolgen. Bei Marshall Transistorverstärkern wird z.B. im Crunch-Kanal auf das klassische Sounddesign eines JCM800, Modell 2203, zurückgegriffen.

Modus
Definition:

Diese Begriffe stehen für verschiedene Betriebsarten von Verstärkern und Effektgeräten. Als Modus wird meist die gerade aktive Betriebsart eines Gerätes bezeichnet, Marshalls Bluesbreaker II-Pedal arbeitet entweder als Booster oder als Overdrivepedal.

Bei einigen Modellen sind verschiedene Soundmodes möglich (z.B. „Clean“ und „Crunch“, besondere Grundsounds etc.). Solche Soundmodes stellen eigenständige Grundsounds oder Soundkanäle dar, die sich in ihrer Klangstruktur deutlich unterscheiden. Die Röhrenamps JVM410H und JVM 410C bieten gleich zwölf verschiedene solcher Soundmodes an.

Für programmierbare Geräte gibt es zudem „Store“ oder „Play“-Modi, für die Speicherung bzw. die Wiedergabe von Sounds.

MOSFET
Definition:

MOSFET ist die Abkürzung für Metal Oxide Semiconductor (auch: Silicon) Field Effect Transistor (engl. für „Metall-Oxid-Halbleiter-/-Silizium-Feldeffekttransistor“). Ein MOSFET ist ein spannungsgesteuerter Transistor.

Wegen ihrer besonderen technischen Eigenschaften werden MOSFETs gern im Audio- und Gitarrenverstärkerbereich z.B. in Endstufen eingesetzt. Für Marshalls erste Transistorverstärker aus den 80er Jahren z.B. wurden besonders effektiv arbeitende MOSFETs verwendet.

mp3 - Input
Definition:

Als mp3 - Input wird ein Eingang bezeichnet, welcher den Anschluss eines MP3-Players oder einer ähnlichen Signalquelle ermöglicht. Dazu zählen in der Regel alle Geräte, welche Signale auf Linepegel ausgeben, also Pegel zwischen + 4 dBU und - 10 dBV.

Multi Tap
Definition:

Beim Multi Tap-Delay werden verschiedene Echoimpulse, die sich in der Verzögerungszeit und anderen Parametern leicht unterscheiden, gemischt. Besonders für Rhythmusgitarren sind diese Klänge beliebt.

Multicore
Definition:

Ein Kabel mit mehreren Leitungen, das verschiedene Signale getrennt überträgt. Multicores werden besonders im Livebetrieb dazu benutzt, viele Signale gleichzeitig von und zur Bühne zu führen. Im Studio werden Mehrspurmaschinen und Mischpulte über Multicores miteinander verbunden.

Mute
Definition:

Der englische Begriff „mute“ beschreibt die Stummschaltung eines Tonsignals. Diese kann z.B. mittels eines Schalters auf der Frontplatte eines Verstärkers erfolgen.

Zur lautlosen Durchführung interner Schaltvorgänge (Kanalumschaltungen an Amps) werden ebenfalls solche Stummschaltungen eingesetzt. Dabei können sogar kleine „Spielpausen“ entstehen. Diesen Umstand gilt es in der Spielweise zu berücksichtigen. Je nach Schaltungsdesign und Art des Schaltvorganges kann diese Stummschaltung aber auch so kurz sein, dass sie nicht bewußt wahrnehmbar ist.

Mängelhaftung

Eine Garantie ist die Zusicherung eines bestimmten Handelns in einem bestimmten Fall.

Im Handel ist die Garantie eine zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistungspflicht freiwillige und frei gestaltbare Dienstleistung eines Händlers oder Herstellers gegenüber dem Kunden. Häufig wird sie jedoch mit dieser verwechselt. Der Unterschied zwischen Garantie und Gewährleistung ist folgender:

Eine Garantie sichert eine unbedingte Schadensersatzleistung zu (engl. guarantee). Die Gewährleistung (engl. warranty) oder Mängelhaftung bestimmt Rechtsfolgen und Ansprüche, die dem Käufer im Rahmen eines Kaufvertrags zustehen, bei dem der Verkäufer eine mangelhafte Ware oder Sache geliefert hat.

Der Teufel steckt im Detail, denn der übliche Sprachgebrauch vermischt beide Begriffe! Im juristischen Sinn definiert eine Garantie die harte und über den Vertrag hinaus reichende Verpflichtung eines Garanten, während die Gewährleistung aus den vertraglich vereinbarten Leistungen abzuleiten ist.

Für alle Marshall-Artikel gelten selbstverständlich die aktuellen gesetzlichen Gewährleistungsbestimmungen.

Dennoch möchten wir einige Tipps für den Servicefall geben:

  • Falls Gewährleistung in Anspruch genommen werden soll: Niemals selbst Geräte öffnen, Reparaturversuche starten oder reparieren lassen, ohne dies mit dem Händler zu klären, der das Gerät verkauft hat! Denn in der Regel verfallen dadurch jegliche Gewährleistungsansprüche.
  • Serviceleistungen sollten bei Inanspruchnahme von Gewährleistung immer bei dem Händler eingefordert werden, bei dem die Ware gekauft wurde. Eine Garantieleistung bei einem Händler zu erbitten, der an der Ware kein Geld verdient hat, ist keine gute Idee!
  • Mängel sollten umgehend gemeldet werden, sobald sie festgestellt werden, denn bereits 6 Monate nach Kauf der Ware muß nach aktueller Gesetzeslage der Käufer dem Händler beweisen, dass ein Mangel an der Ware schon bei der Übergabe der Ware vorlag.
  • Ist es fraglich, ob wirklich ein Gewährleistungsfall vorliegt (z.B. wegen eines bereits bekannten Bedienfehlers), sollte dieser Zweifel offen angesprochen werden. Gemeinsam mit dem Händler lässt sich vielleicht eine Kulanzlösung erreichen. Beim Vertuschen solcher Bedienfehler ist eine Konfrontation mit dem Händler vorprogrammiert. Ein guter Techniker kann die wahre Fehlerursache ganz einfach bei der Reparatur erkennen.
  • Wenn ein Verschleißschaden eindeutig auszuschließen ist, kann es selbst nach der Gewährleistungszeit noch sinnvoll sein, den Händler nach Kulanzregelungen zu fragen, denn manchmal kann der Händler auf Kulanzleistungen des Herstellers oder Distributoren zurückgreifen.
  • Ausführliche Fehlerbeschreibung in schriftlicher Form verkürzen eventuelle Reparaturen und Mängelbeseitigung, sie machen die Kommunikation einfacher und später noch nachvollziehbar.
  • Beim Versand von Geräten ist eine sorgfältige Verpackung unerlässlich.
  • Führe die die Diskussion mit dem Händler mit klarem Kopf und möglichst sachlich. Eine solche Situation ist selbstverständlich für alle Beteiligten unangenehm. Bei all zu zu emotionalen Auseinandersetzungen wird sich ein Händler nur noch schwerlich für Kulanzlösungen einsetzen.

 

 

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