Lexikon

Hochtöner
Definition:

Hochtonhörner sind spezielle Lautsprecher für die Wiedergabe der hohen Frequenzen. Neben Hifi- und PA-Anlagen werden sie auch bei Akustikcombos und Bassverstärkern verwendet. Hochtöner sind in der Regel elektrodynamische Lautsprecher, teilweise auch ferroelektrische Piezolautsprecher. Ein Hochtonhorn (engl. Tweeter) besteht aus einem Treiber (Antriebseinheit mit Schwingspule, Membran und Magnet) und dem daran montierten Horn, das die entstehenden Schallwellen bündelt und gerichtet den Schalldruckpegel erhöht.

Beim AS50D verbergen sich hinter dem Bespannstoff zwei 8“-Speaker und ein Hochtonhorn. In Akustikverstärkern haben Hochtöner die Aufgabe, das entscheidende Obertonspektrum für natürlichen Klang möglichst vollständig und originalgetreu zu übertragen.

Horn
Definition:

Hochtonhörner sind spezielle Lautsprecher für die Wiedergabe der hohen Frequenzen. Neben Hifi- und PA-Anlagen werden sie auch bei Akustikcombos und Bassverstärkern verwendet. Hochtöner sind in der Regel elektrodynamische Lautsprecher, teilweise auch ferroelektrische Piezolautsprecher. Ein Hochtonhorn (engl. Tweeter) besteht aus einem Treiber (Antriebseinheit mit Schwingspule, Membran und Magnet) und dem daran montierten Horn, das die entstehenden Schallwellen bündelt und gerichtet den Schalldruckpegel erhöht.

Beim AS50D verbergen sich hinter dem Bespannstoff zwei 8“-Speaker und ein Hochtonhorn. In Akustikverstärkern haben Hochtöner die Aufgabe, das entscheidende Obertonspektrum für natürlichen Klang möglichst vollständig und originalgetreu zu übertragen.

Humbucker
Definition:

Der Humbucker ist ein Tonabnehmer E-Gitarren. Er wurde Seth Lover und Walter Fuller, beide Mitarbeiter der Firma Gibson, Mitte der 50er Jahre entwickelt. Zwei Singlecoil-Pickups sind so in Reihe geschaltet, dass sich Nebengeräusche aufheben. Die Spulen eines Humbuckers können auch parallel geschaltet werden, so dass sich eine weitere, weniger basslastige Klangvariante ergibt.

Die Klangcharakteristik des Humbuckers ist im Gegensatz zum Single Coil weniger höhenreich. Dies ergibt sich aus den leicht unterschiedlichen Signalen, die die zwei nebeneinander angeordneten Spulenreihen auffangen. Dafür hat ein Humbucker mehr Frequenzanteile im Bassbereich. Der Output eines Humbuckers ist größer als der eines Singlecoils, was leichter zu einem Übersteuern des Verstärkers und damit zu Verzerrungen führt.

Eine Sonderform ist der so genannte „stacked“ Humbucker, bei dem die zwei Spulen nicht nebeneinander, sondern übereinander angeordnet sind. Die untere Spule überträgt dabei aufgrund von Abschirmmaßnahmen keine Saitenschwingungen, sondern dient als Dummy-Spule nur der Brummunterdrückung. Stacked Humbucker werden in verschiedenen Singlecoil-Baugrößen hergestellt und können wie diese klingen, ohne an Brummeinstreuungen zu leiden.

Es gibt auch Humbucker im Singlecoil-Format, die mit Humbucker-Klang in der Größe eines Single Coils aufwarten.

Hybridverstärker
Definition:

In der Valvestate-Technologie werden die Vorteile von Röhrentechnik und Halbleitertechnik verbunden. Das englische Wort „valve“ steht für „Röhre“ und damit für Dynamik, Soundcharakter und Druck. Der zweite Wortteil „state“ ist aus dem englischen Begriff „solid state“ abgeleitet, steht für Halbleitertechnik und damit für besonders hohe Roadtauglichkeit, Verschleißfreiheit, geringeres Gewicht und preiswerte Herstellung.

Die ersten Hybridverstärker gab es von Marshall bereits 1971 in der Artist-Serie. Damals wurden Transistorvorstufen mit Röhrenendstufen kombiniert. Die meisten Hybridamps der heutigen Tage setzen dagegen die Röhrentechnik in der Vorstufe und Halbleiter in der Endstufe ein, z.B. bei Marshall in der Valvestate- oder AVT-Serie.

IBS
Akronym für: Integrated Bass System
Impedanz
Definition:

Die Anschlussimpedanz oder Impedanz wird in unserem Kontext als Anpassungswert für verschiedene Komponenten einer Gitarrenanlage verwendet. Die Hintergründe sind recht komplex, daher wird zur Vereinfachung lediglich die ohmsche Last (der Wirkwiderstand) betrachtet. Die Einheit für die Impedanz ist „Ohm“.

Für alle Interessierten hier die physikalische Begriffsdefinition: Die Impedanz Z ist der (komplexe) Quotient aus der Wechselspannung U und der Wechselstromstärke I. U/I ist die bekannte Formel für den elektrischen (Gleichstrom-)Widerstand. Bei Wechselspannung (oder auch einem Tonsignal) kommen noch weitere Faktoren hinzu:

Der Betrag der Impedanz wird auch „Scheinwiderstand“ genannt, ihr Realteil ist dabei der Wirkwiderstand (ohmscher Widerstand), der sogenannte Imaginärteil der Blindwiderstand. Der Blindwiderstand wird so bezeichnet, weil dieser Anteil keine elektrische Leistung verbraucht. Bei der Klangformung spielt der Blindwiderstand jedoch eine entscheidende Rolle.

In Ear Monitoring
Definition:

In-Ear-Monitoring ist eine Alternative zum klassischen Monitorlautsprecher. Die Musiker werden hierbei über sehr kleine, dem jeweiligen Ohr des Musikers angepasste Kopfhörer mit dem Monitorsignal versorgt. Die Signale werden dabei fast ausschliesslich per Funk übertragen, die Musiker brauchen nur einen Taschenempfänger bei sich tragen. Dadurch wird es auf der Bühne sehr viel leiser und die Signale der einzelnen Musiker stören sich bei separaten Lautpsprechern weniger.

Input
Definition:

Mit Input wird ein Eingang bezeichnet, meist der Anschluß für die Gitarre am Amp. Andere Eingänge sind z.B. die Returns von Effektwegen und CD-Inputs zum Anschluß von CD-Playern und anderen Signalquellen.

Es ist sogar technisch möglich, an einem Anschluß eine Input- und eine Output-Funktion zu kombinieren, dann steht jeweils eine dieser Funktionen zur Verfügung.

Beim Anschluß eines anderen Gerätes an einem Intput ist neben der Impedanzanpassung immer auch der ausgegebene Signalpegel des externen Gerätes und die Eingangsempfindlichkeit des Verstärkers zu beachten. Niemals dürfen Endstufen (Speaker Outputs) an Inputbuchsen angeschlossen werden!

Inputbuchse
Definition:

Mit Input wird ein Eingang bezeichnet, meist der Anschluß für die Gitarre am Amp. Andere Eingänge sind z.B. die Returns von Effektwegen und CD-Inputs zum Anschluß von CD-Playern und anderen Signalquellen.

Es ist sogar technisch möglich, an einem Anschluß eine Input- und eine Output-Funktion zu kombinieren, dann steht jeweils eine dieser Funktionen zur Verfügung.

Beim Anschluß eines anderen Gerätes an einem Intput ist neben der Impedanzanpassung immer auch der ausgegebene Signalpegel des externen Gerätes und die Eingangsempfindlichkeit des Verstärkers zu beachten. Niemals dürfen Endstufen (Speaker Outputs) an Inputbuchsen angeschlossen werden!

Jack
Definition:

Klinkenstecker sind weit verbreitete Steckverbinder zur Übertragung von (abgeschirmten) Audiosignalen. Sie sind beispielsweise an Gitarrenkabeln, Patchkabeln, aber auch an nicht abgeschirmten Boxenkabeln zu finden. Klinkenstecker werden seltener auch als „Jack“ (Kurzform von „Jack Adaptor“, engl.) bezeichnet.

Es gibt Mono- und Stereoausführungen dieser Steckverbindung. Mono-Signale benötigen zwei Kontakte, für Stereosignale sind drei Kontakte erforderlich.
Die Spitze des Stereo-Steckers ist dabei mit dem Signal für den linken Kanal belegt, der Ring hinter der Spitze mit dem Signal für den rechten Kanal. Der hintere Teil, die Hülse, ist mit der Abschirmung und Rückleitung belegt. Der Mono-Stecker besitzt den mittleren Ring nicht, was beim Einstecken in eine Stereobuchse dazu führt, dass der Verstärkereingang für den rechten Kanal kurzgeschlossen wird. Bei Verwendung eines Stereosteckers in einer Monobuchse wird der Ring für den rechten Kanal nicht verbunden. Auf dem rechten Kanal ist demnach nichts zu hören.

Bitte beachten: Beim Ein- und Ausstecken eines Klinkensteckers entsteht in der Regel jedes Mal ein Kurzschluss. Daher sollte der Anschluss von Lautsprechern am besten bei ausgeschaltetem Gerät erfolgen. Wird das Gitarrenkabel eingesteckt, sollte vorher das Ausgangssignal des Verstärkers abgeregelt werden.

Klinkenstecker werden in verschiedenen Größen hergestellt:

2.5 mm (selten), für besonders kleine Geräte verwendet
3.5 mm, meistens an portablen Geräten (mp3-Player) oder Soundkarten
6.3 mm - für den professionellen Einsatz (Studio und Bühne) wird auschließlich diese Größe verwendet. Man findet sie aber auch an Stereoanlagen.

JCM
Definition:

Was bedeutet eigentlich das Kürtzel "JMP", welches so viele historische Amps von Marshall ziert? Und warum kann man mit der Aussage "Ich habe einen alten JMP!" in der Regel nicht viel anfangen?

Ganz einfach: "JMP" bedeutet nichts anderes als "Jim Marshall Products".

"JTM" steht dagegen für "Jim and Terry Marshall" - Terry ist der Vorname von Jims Sohn.

Und die Abkürtzung "JCM" bezieht sich auf Jims persönliche Initialen, denn sein vollständiger Name lautet "James Charles Marshall"...

All diese Abkürzungen oft auch Teil der Seriennamen von Marshall, z.B. "JCM2000", "JCM800", "JCM900", "JTM60", "JCM600" oder finden sich in einzelnen Modellnamen wieder, z.B.: "JTM45", "JTM602", "JCMC12" usw. - um nach weiteren Infos zu diesen Serien oder Modellen zu suchen empfehlen wir unsere Equipment-Volltextsuche oder die Suche nach den einzelnen Serien unserer aktuellen bzw. historischen Modelle.

JMP
Definition:

Was bedeutet eigentlich das Kürtzel "JMP", welches so viele historische Amps von Marshall ziert? Und warum kann man mit der Aussage "Ich habe einen alten JMP!" in der Regel nicht viel anfangen?

Ganz einfach: "JMP" bedeutet nichts anderes als "Jim Marshall Products".

"JTM" steht dagegen für "Jim and Terry Marshall" - Terry ist der Vorname von Jims Sohn.

Und die Abkürtzung "JCM" bezieht sich auf Jims persönliche Initialen, denn sein vollständiger Name lautet "James Charles Marshall"...

All diese Abkürzungen oft auch Teil der Seriennamen von Marshall, z.B. "JCM2000", "JCM800", "JCM900", "JTM60", "JCM600" oder finden sich in einzelnen Modellnamen wieder, z.B.: "JTM45", "JTM602", "JCMC12" usw. - um nach weiteren Infos zu diesen Serien oder Modellen zu suchen empfehlen wir unsere Equipment-Volltextsuche oder die Suche nach den einzelnen Serien unserer aktuellen bzw. historischen Modelle.

JTM
Definition:

Was bedeutet eigentlich das Kürtzel "JMP", welches so viele historische Amps von Marshall ziert? Und warum kann man mit der Aussage "Ich habe einen alten JMP!" in der Regel nicht viel anfangen?

Ganz einfach: "JMP" bedeutet nichts anderes als "Jim Marshall Products".

"JTM" steht dagegen für "Jim and Terry Marshall" - Terry ist der Vorname von Jims Sohn.

Und die Abkürtzung "JCM" bezieht sich auf Jims persönliche Initialen, denn sein vollständiger Name lautet "James Charles Marshall"...

All diese Abkürzungen oft auch Teil der Seriennamen von Marshall, z.B. "JCM2000", "JCM800", "JCM900", "JTM60", "JCM600" oder finden sich in einzelnen Modellnamen wieder, z.B.: "JTM45", "JTM602", "JCMC12" usw. - um nach weiteren Infos zu diesen Serien oder Modellen zu suchen empfehlen wir unsere Equipment-Volltextsuche oder die Suche nach den einzelnen Serien unserer aktuellen bzw. historischen Modelle.

JVM
Definition:

Die Abkürzung „JVM“ steht für James und Victoria Marshall. Sie wurde im Januar 2007 erstmals für die Marshall-Referenz-Modellreihe verwendet, da Jim Marshalls Tochter Victoria (neben seinem Sohn Terry Marshall) zuvor als Managing Director die geschäftlichen Belange der Firma Marshall übernahm.

Kanal
Definition:

Channel (engl.) bedeutet „Kanal“. Damit ist die Signalführung in einem Verstärker gemeint, die zu einem weiteren unabhängigen Sound führt (z.B. Clean-Kanal für unverzerrte Sounds und Overdrive-Kanal für verzerrte Sounds). Die verschiedenen Kanäle können meist per Schalter oder Fußschalter angewählt werden.

Historisch waren mehrkanalige Verstärker für den Anschluß mehrerer Instrumente ausgelegt (ähnlich den heutigen Acousticverstärkern). Nachdem Marshall die ersten zweikanaligen Amps vorstellte, bei denen zwischen Clean und Overdrive umgeschaltet werden konnte, veränderte sich auch die Terminologie der User. Mit mehrkanalig ist heute meist die eben beschriebene Variante gemeint.

Kaskadenschaltung
Definition:

Bei einer Kaskadenschaltung wird eine elektrische Baugruppe mehrfach hintereinander angeordnet (kaskadiert), um eine höhere Wirkung zu erzielen. In Gitarrenamps werden oftmals mehrere Gainstufen hintereinandergeschaltet, um noch mehr Verzerrung zu erreichen.

Bei der Vintage Modern-Serie sind die beiden Gainregler „Body“ und „Detail“  auf diese Art verschaltet, sie arbeiten darüber hinaus auch frequenzspezifisch. Der Body-Regler bedient die tieferen Grundsound-Frequenzen, der Detail-Regler beeinflußt die Verzerrung der höheren Frequenzbereiche und damit auch das Obertonspektrum.

Bei einer Kaskadenschaltung ist das Gesamtergebnis von den Eigenschaften aller Komponenten abhängig. Bei der oben erwähnten Schaltungsvariante ist kein Signal hörbar, wenn einer der beiden Regler abgedreht ist. Interessant sind natürlich die vielfältigen Möglichkeiten kaskadierter Gainregler im Mischbetrieb, weil sie ein großes Grundsoundspektrum ermöglichen.

kaskadieren

Bei einer Kaskadenschaltung wird eine elektrische Baugruppe mehrfach hintereinander angeordnet (kaskadiert), um eine höhere Wirkung zu erzielen. In Gitarrenamps werden oftmals mehrere Gainstufen hintereinandergeschaltet, um noch mehr Verzerrung zu erreichen.

Bei der Vintage Modern-Serie sind die beiden Gainregler „Body“ und „Detail“  auf diese Art verschaltet, sie arbeiten darüber hinaus auch frequenzspezifisch. Der Body-Regler bedient die tieferen Grundsound-Frequenzen, der Detail-Regler beeinflußt die Verzerrung der höheren Frequenzbereiche und damit auch das Obertonspektrum.

Bei einer Kaskadenschaltung ist das Gesamtergebnis von den Eigenschaften aller Komponenten abhängig. Bei der oben erwähnten Schaltungsvariante ist kein Signal hörbar, wenn einer der beiden Regler abgedreht ist. Interessant sind natürlich die vielfältigen Möglichkeiten kaskadierter Gainregler im Mischbetrieb, weil sie ein großes Grundsoundspektrum ermöglichen.

Kegeldruckfeder
Definition:

In modernen Marshall-Fußschaltern dienen Kegeldruckfedern zum Entkoppeln der mechanischen Kräfte auf den integrierten Taster.

Die in der Schalterelektronik integrierten Mikrotaster werden durch darüber angeordnete Kegeldruckfedern angesteuert, so dass sich eher diese Federn zusammendrücken, als dass eine mechanische Überlastung der Taster (z.B. durch Springen auf den Fußschalter) erfolgt. Zuverlässiger kann man einen Fußschalter nicht bauen!

Kennlinie
Definition:

Kaum ein Begriff wird in der Musikersprache so häufig falsch verwendet wie „Class A“. Durch die scheinbare Verwandschaft zum deutschen Attribut „erstklassig“ wird der Begriff gern als Qualitätskriterium herangezogen, obwohl etwas völlig anderes gemeint ist.

Mit Class A wird die Betriebsart eines Leistungsverstärkers (z.B. einer Endstufe) beschrieben, unabhängig davon, ob der Verstärker mit Röhren oder mit Transistoren arbeitet. Röhren und Transistoren heben das verstärkte Signal nicht vollständig proportional an, sie arbeiten also nicht vollkommen linear. Vielmehr hat jedes Bauteil eine eigene Charakteristik, die sich in einer Kennlinie darstellen lässt. Einige Abschnitte dieser Kennlinie sind weitgehend linear, in anderen kommt es zu deutlich geringerem Verstärkungsfaktor oder auch zu Verzerrungen.

Der Arbeitspunkt des Bauteils legt fest, in welchem Bereich dieser Kennlinie das Bauteil eingesetzt wird. Wo dieser Arbeitspunkt genau auf der Kennlinie liegt, wird durch die Beschaltung der Bauteile bestimmt.

Ein „Eintakt-Verstärker“ arbeitet mit einer Class A-Schaltung. Hier liegt der Arbeitspunkt etwa in der Mitte des linearen Abschnitts der Kennlinie, weshalb diese Stufe einen hohen, nicht von der Aussteuerung abhängigen Ruhestrom und einen geringen Wirkungsgrad hat. Der theoretisch erreichbare Wirkungsgrad liegt bei 50 Prozent, der weit überwiegende Teil der elektrischen Energie wird in Wärme umgesetzt. Der hochgelobte Class A-Verstärker ist also ein echter Verschwender.

Im Vergleich zu Gegentaktendstufen, die bei Instrumentalverstärkern weit mehr verbreitet sind, ist die erreichbare Verstärkung geringer, es kommt aber auch früher zu harmonischen Verzerrungen. Der Sound von Gegentaktverstärker in der Sättigung ist im Vergleich dazu deutlich dreckiger. Wer auf Jazz oder moderaten Blues steht, ist mit einem Class A-Verstärker bestens bedient.

Kerbfilter
Definition:

Notchfilter ist der englische Begriff für „Kerbfilter“.

Der Notchfilter erzeugt eine extrem steilflankige Kerbe im Frequenzgang der Amplitude, und zwar meist bei einer regelbaren Frequenz. Notchfilter fallen klanglich kaum auf, sind aber gut geeignet, Störgeräusche, vor allem Töne mit einer klar definierten Frequenz und Feedback zu unterdrücken.

#LIVEFORMUSIC